BELLO!

Aus dem Stück: Es sind sieben Künstler auf der Bühne. Ein Mann hält die Füße einer Frau über seinem Kopf und schmeißt sie nach hinten. Hinten steht ein Mann mit ausgestreckten Armen und bereit sie zu fangen. Unter der fliegenden Frau und zwischen den zwei Männern stehen drei weitere Künstler und schauen nach oben. Ganz links im Bild steht ein Mann der ihnen zuschaut und seine Arme nach oben streckt.
Aus dem Stück: Fünf Künstler und zwei Künstlerinnen sind auf der Bühne und laufen im Halbkreis nach links und schauen währenddessen nach rechts, in Richtung einer Künstlerin. Sie alle tragen leinenartige Kostüme.
Aus dem Stück: Ein Mann mit rötlichen Haaren hält mit dem linken Arm eine Frau an ihrem rechten Arm und dreht sich mir ihr im Kreis, sodass sie vom Boden abhebt. Sie ist ausgestreckt und schaut nach oben. Sie tragen leinenartige Klamotten.

„Schönheit liegt nicht im Antlitz, Schönheit ist ein Licht im Herzen.“ – Khalil Gibran

Nach zwei herausragenden, ausverkauften Spielzeiten beim Berlin Circus Festival freuen wir uns sehr, das italienische Zirkuskollektiv Fabbrica C mit einer ganz besonderen, erweiterten Version ihres Erfolgsstücks BELLO! auf der Chamäleon-Bühne zu begrüßen.

Mit einer Verbindung aus Erzählkunst und fließenden, akrobatischen Choreografien vereint BELLO! sechs Artist*innen und eine Schauspielerin, die nicht weiß, wie ihr geschieht. Gemeinsam erkunden sie – mal sanft und poetisch, mal rau und turbulent – wie wir Schönheit im Inneren finden und wie wir sie in die Welt hinaustragen.

Kreiert von Regisseur Francesco Sgrò und einem internationalen Ensemble von Akrobat*innen entfaltet sich BELLO! als eine Reihe von Kurzgeschichten, welche die Feinheiten, Frustrationen und Wunder scheinbar banaler, alltäglicher Interaktionen offenlegen. Verschlungene, fast meditative Akrobatik verwandelt sich in Satiren auf schrille Modeschauen und freudvolle Ballette, bevor sie wieder zur Einfachheit von Berührung, Verbindung und körperlicher Zusammenarbeit zurückfindet.

BELLO! existiert in einer ganz eigenen Welt und Ästhetik und kombiniert traditionelle Gruppenakrobatik wie Banquine, Hand-auf-Hand und Tumbling mit zeitgenössischen Bewegungsformen wie Kontaktimprovisation und Körpertheater. Das Ergebnis ist eine Bühnenwelt, die ihr Publikum mit offenen Armen empfängt und uns gemeinsam fragen lässt: Was schulden wir einander? Was haben wir einander zu verdanken?

Ein Stück über die Kraft des Staunens, geschaffen von Künstler*innen auf der Suche nach neuen Wegen, Formen und Ausdrucksweisen.

Altersempfehlung: 12+
Sprachhinweis: Englisch mit deutschen Übertiteln
Dauer: 100 Minuten inklusive einer Pause
Inhaltshinweis: Das Stück enthält Szenen mit teilweiser Nacktheit und humoristische Darstellungen von Gewalt

Begleitprogramme

Alle Informationen zu unseren Begleitprogrammen finden Sie hier.

Termine

Donnerstag, 16. April 2026, 20:00 Uhr Vorstellung mit Übersetzung in DGS und mobilen Hörschleifen. Eine Anmeldung für die mobilen Hörschleifen ist bis 13. April 2026 möglich.
Dienstag, 12. Mai 2026, 20:00 Uhr Vorstellung mit Übersetzung in DGS und mobilen Hörschleifen. Eine Anmeldung für die mobilen Hörschleifen ist bis 8. Mai 2026 möglich.
Dienstag, 19. Mai 2026, 20 Uhr Vorstellung mit Live-Audiodeskription und vorheriger Tastführung
Freitag, 29. Mai 2026, 20 Uhr Vorstellung mit Live-Audiodeskription und vorheriger Tastführung

Credits

Produziert von Cordata F.O.R / Fabbrica C
Unterstützt von Chamäleon Berlin

Kreation und Regie: Francesco Sgrò in Zusammenarbeit mit den Künstler*innen von Fabbrica C
Kreation und Interpretation: Tijs Bastiaens, Vittorio Catelli Lasagni, Camille Guichard, Mario Kunzi, Giacomo Martini, Antonio Panaro, Britt Timmermans
Dramaturgie: Jean-Michel Guy
Bewegungsarbeit und Choreografie: Teresa Noronha Feio
Akrobatische Begleitung: Davide Visintini
Lichtdesign: Edwin Van Steenbergen
Text, szenische Begleitung, Fotos und Video: Luca Quaia
Key Visual Foto: Alessandro Fara
Technik: Luca Carbone
Bühnenbild: Francesco Fassone mit der Unterstützung von Jessica Koba
Kostüme: Anna Kemp und Agostino Porchietto
Musik: Francesco Sgrò and Pino Basile

Pressestimmen

La Stampa

Intensiv, poetisch und künstlerisch

Quarta Parete Roma

Eine Reise voller Fragen, Reibungen und Widersprüche, in welcher der Körper zum Medium des Denkens wird

Script & Books

Eine meisterhaft inszenierte Show

Über die Kompanie

Fabbrica C ist Teil von Cordata F.O.R. ETS, einem italienischen Netzwerk für Zeitgenössischen Zirkus, das Kompanien und freischaffende Künstler*innen verbindet, die eine gemeinsame Vision von künstlerischer Innovation und Zusammenarbeit teilen. Das Kollektiv fördert Forschungs-, Kreations- und Tournee-Projekte, die Zirkus, Theater und bildende Kunst miteinander verflechten, und unterstützt sowohl etablierte als auch angehende Künstler*innen. Durch einen interdisziplinären und nachhaltigen Ansatz fördert Cordata F.O.R. einen kontinuierlichen Austausch von Ideen, Fähigkeiten und Ressourcen und stärkt damit die Anerkennung des Zirkus als eine der dynamischsten und inklusivsten darstellenden Künste der Gegenwart.

Cast

    Der Artist Tijs Bastiaens lächelt in die Kamera, er trägt ein Hemd und einen Ohrring im linken Ohr. Seine Haare sind leicht gelockt und kurz.
    Tijs Bastiaens

    er/ihm

    Der Artist Tijs Bastiaens lächelt in die Kamera, er trägt ein Hemd und einen Ohrring im linken Ohr. Seine Haare sind leicht gelockt und kurz.
    Tijs Bastiaens
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    Tijs wurde 1997 in Leuven geboren und begann seine Zirkuskarriere bereits in jungen Jahren beim Beweging Circus in Leuven. Im Alter von 14 Jahren gab er sein Debüt beim Humaniora Circus in Leuven, wo er Trapezduo und Akrobatik trainierte. 2015 wurde er in den Bachelor-Studiengang Zirkuskunst der Codarts aufgenommen, wo er Trapezduo studierte. Anschließend spezialisierte er sich mit Britt und Mario auf Hand-auf-Hand-Akrobatik und akrobatische Hebefiguren, während er weiterhin Bodenakrobatik trainierte. Tijs ist der Base für das Kollektiv Knot on Hands, das er zusammen mit Britt und Mario gegründet hat. Ihr Stück „Brace for Impact” tourt derzeit durch Europa.

    Auf der Bühne vom 07. April bis 31. Mai 2026.

    Das Portrait zeigt den Artisten Vittorio Catelli, er trägt ganz kurze Haare, einen Schnurrbart, einen großen Ohrring und lächelt seitlich in die Kamera.
    Vittorio Catelli

    er/ihm

    Das Portrait zeigt den Artisten Vittorio Catelli, er trägt ganz kurze Haare, einen Schnurrbart, einen großen Ohrring und lächelt seitlich in die Kamera.
    Vittorio Catelli
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    Vittorio wurde 1992 in Reggio Emilia in der Emilia Romagna geboren und schloss 2017 die Zirkusschule Flic in Turin ab. Neben seiner Ausbildung in zeitgenössischem Tanz, Hip-Hop und Akrobatiktanz beschäftigt er sich mit Beatboxing, Fakirismus und Objektmanipulation. Seine künstlerische Inspiration findet Vittorio in der Underground-Kultur und den alltäglichen Absurditäten der Stadt.

    Auf der Bühne vom 14. April bis 31. Mai 2026.

    Das schwarz-weiss Foto zeigt die Akrobatin Elie Chateignier, sie hat glattes dunkles schulterlanges Haar und das Licht fällt in ihr Gesicht.
    Elie Chateignier

    sie/ihr

    Das schwarz-weiss Foto zeigt die Akrobatin Elie Chateignier, sie hat glattes dunkles schulterlanges Haar und das Licht fällt in ihr Gesicht.
    Elie Chateignier
    sie/ihr

    Elie wurde 1997 in Paris geboren und ist Flyer, Akrobatin und Tänzerin. Sie liebt interdisziplinäre Ansätze und baut Brücken zwischen neuen Ausdrucksformen des Zirkus, während sie ihre eigene Poetik entdeckt. Elie absolvierte eine Ausbildung in Zirkuskunst an der Zirkusschule Salto in Frankreich und bei Flic in Italien und vertiefte 2020 ihre Kenntnisse im zeitgenössischen und klassischen Tanz bei der Compagnie Deos in Genua. Heute arbeitet sie mit verschiedenen zeitgenössischen Tanz- und Zirkuskompanien in Italien und Frankreich zusammen und erweitert so ihr künstlerisches Vokabular.

    Auf der Bühne vom 07. April bis 31. Mai 2026.

    Das Foto zeigt den Akrobaten Francesco Germini, er hat kurze dunkle Haare und lächelt in die Kamera. Im Hintergrund ist eine Backsteinwand.
    Francesco Germini

    er/ihm

    Das Foto zeigt den Akrobaten Francesco Germini, er hat kurze dunkle Haare und lächelt in die Kamera. Im Hintergrund ist eine Backsteinwand.
    Francesco Germini
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    Francesco wurde 1992 in Perugia, Italien geboren. Nachdem er sich zehn Jahre lang mit der Gitarre beschäftigt hatte, entdeckte er im Alter von fünfzehn Jahren mit Circo Instabile in Perugia die Welt des Zirkus. Später schloss er sein Studium der Erziehungswissenschaften mit den Schwerpunkten Zirkuspädagogik ab und unterrichtete an Schulen und in Amateurkursen. Francesco absolvierte eine Ausbildung an der FLIC Scuola di Circo (Turin) und später an der ESAC – École Supérieure des Arts du Cirque (Brüssel), wo er mit Maiol Pruna Soler ein Hand-auf-Hand-Duo gründete. Seit seinem Abschluss im Jahr 2019 tritt er international mit ihrer Darbeitung auf und arbeitet mit Kompanien wie Overhead Project und Circo Eia zusammen. Neben seiner Arbeit als Darsteller erkundet er weiterhin die Schnittstelle zwischen Zirkus, Tanz und Musik durch künstlerische Forschung und Workshops.

    Auf der Bühne vom 03. März bis 05. April 2026.

    Das Foto zeigt die Artistin Camille Guichard, sie trägt eine gemusterte Bluse und strahlt in die Kamera.
    Camille Guichard

    sie/ihr

    Das Foto zeigt die Artistin Camille Guichard, sie trägt eine gemusterte Bluse und strahlt in die Kamera.
    Camille Guichard
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    Geboren 1998 in Frankreich, absolvierte Camille die Nationale Zirkusschule von Châtellerault und anschließend das erste Jahr am CNAC, wo sie sich in Hand-auf-Hand-Akrobatik spezialisierte. Sie setzte ihre Ausbildung in Italien an der Flic Circus School fort, wo sie sich in Hand-auf-Hand- und Vertikal-Disziplinen weiterbildete; in ihrem letzten Jahr entwickelte sie ein individuelles Kunstprojekt. Während dieser Jahre konzentrierte sie sich auf die Erforschung von Bewegung, deren Sprache und Ausdruckskraft. Im Jahr 2021 begleitete sie Musiker*innen und drehte Videos für einen Kulturverein in Toulouse.

    Auf der Bühne vom 03. März bis 05. April 2026.

    Das Foto zeigt die Akrobatin Natalia Koskela, sie hat blondes Haar und trägt einen Pony, kleine Ohrringe und ein Top.
    Natalia Koskela

    sie/ihr

    Das Foto zeigt die Akrobatin Natalia Koskela, sie hat blondes Haar und trägt einen Pony, kleine Ohrringe und ein Top.
    Natalia Koskela
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    Natalia ist eine 27-jährige Akrobatin aus Finnland, die sich auf Partnerakrobatik spezialisiert hat. Ihre Karriere begann im Alter von 12 Jahren im Jugendzirkus Sorin Sirkus, wo sie jahrelang trainierte, meist in irgendeiner Form auf jemandem  drauf. Das motivierte sie, eine professionelle Ausbildung bei Codarts in den Niederlanden zu beginnen, wo sie sich auf Partnerakrobatik konzentrierte und 2023 ihren Abschluss machte. Sie ist immer auf der Suche nach neuen Dingen und Disziplinen – zuletzt Klettern, Duo-Rollschuhlaufen und Hula-Hoop. In den letzten fünf Jahren trat Natalia weltweit als Teil des Duos Lucas & Natalia auf, das mexikanisches Wrestling und Partnerakrobatik miteinander verbindet. Gemeinsam standen sie beim Young Stage Festival und beim Festival Mondial du Cirque de Demain auf der Bühne und arbeiteten mit Kompanien wie The 7 Fingers und Urbanatix zusammen.

    Auf der Bühne vom 03. März bis 05. April 2026.

    Der Artist Mario Kunzi lächelt direkt in die Kamera, er trägt kurzes Haar und ein T-shirt.
    Mario Kunzi

    er/ihm

    Der Artist Mario Kunzi lächelt direkt in die Kamera, er trägt kurzes Haar und ein T-shirt.
    Mario Kunzi
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    Mario wurde 1993 in Stuttgart geboren und begann seine Zirkuskarriere 2008 bei CircArtive Pimparello in Gschwend. Nach einem dreijährigen Studium der Hand auf Hand-Akrobatik an der Staatlichen Artistenschule in Berlin wurde er 2015 in den Bachelor-Studiengang Codarts Circus Arts aufgenommen und begann 2017 die Zusammenarbeit mit Britt und Tijs, mit denen er später das -Kollektiv Knot on Hands gründete. 2019 gewann Knot on Hands den BNG-Preis. Ihre Show „Brace for Impact“ tourt derzeit durch Europa.

    Auf der Bühne vom 07. April bis 31. Mai 2026.

    Das Bild zeigt den Artisten Antonio Panaro, er hat kurze Haare, trägt einen Kapuzenpullover und blickt ernst in die Kamera.
    Antonio Panaro

    er/ihm

    Das Bild zeigt den Artisten Antonio Panaro, er hat kurze Haare, trägt einen Kapuzenpullover und blickt ernst in die Kamera.
    Antonio Panaro
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    1996 in Cuneo im Piemont geboren, entdeckte Antonio im Alter von 17 Jahren den Zirkus für sich, nachdem er verschiedene Sportarten, darunter auch Kunstturnen, ausgeübt hatte. Nach dem Abitur begann er seine professionelle Ausbildung in der Welt des Zirkus: zwei Jahre an der Flic Circus School in Turin und drei Jahre an der DOCH University of Dance and Circus in Stockholm. Er ist Hand-auf-Hand und Vertikalakrobat. Tony arbeitet derzeit für Circo Madera, dessen Mitbegründer er ist, und für Fabbrica C.

    Auf der Bühne vom 03. März bis 31. Mai 2026.

    Das Foto zeigt den Akrobaten Lucas Cachòn Rodriguez, er trägt eine Kette und ein dunkles T-Shirt und lächelt in die Kamera.
    Lucas Cachòn Rodriguez

    er/ihm

    Das Foto zeigt den Akrobaten Lucas Cachòn Rodriguez, er trägt eine Kette und ein dunkles T-Shirt und lächelt in die Kamera.
    Lucas Cachòn Rodriguez
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    Lucas wurde 1998 in Spanien geboren und wuchs umgeben von Zirkus, Musik und Kunst auf – Kreativität war sozusagen das Familiengeschäft. Mit 12 Jahren wusste er bereits, dass der Zirkus nicht nur eine Leidenschaft war, sondern das Leben, das er sich wünschte. Er absolvierte die Codarts University for the Arts in Rotterdam, wo er sich auf Partnerakrobatik konzentrierte und seine eigene Interpretation des mexikanischen Wrestling entwickelte. Im Laufe der Jahre hat Lucas auch Jonglierkünste erlernt.Außerhalb der Zirkuswelt erkundet er seine Kreativität durch DJing, Design und bildende Kunst. Seit fünf Jahren tritt Lucas zusammen mit Natalia Koskela als Teil des Duos Lucas & Natalia auf. Gemeinsam standen sie bereits bei Young Stage und dem Festival Mondial du Cirque de Demain auf der Bühne und arbeiteten mit Kompanien wie The 7 Fingers und Urbanatix zusammen.

    Auf der Bühne vom 03. März bis 12. April 2026.

    Das schwarz-weiß Foto zeigt die Schauspielerin Judith Shoemaker. Sie hat leicht gewellte Haare bis zur Schulter, trägt eine Bluse und schaut in die Kamera.
    Judith Shoemaker

    sie/ihr

    Das schwarz-weiß Foto zeigt die Schauspielerin Judith Shoemaker. Sie hat leicht gewellte Haare bis zur Schulter, trägt eine Bluse und schaut in die Kamera.
    Judith Shoemaker
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    Judith wurde als Tochter britisch-amerikanischer Eltern in Berlin geboren und begann im Alter von sechs Jahren mit dem Ballettensembles der Deutschen Oper Berlin aufzutreten. Als Teenager spielte sie in Produktionen am HAU Berlin, bevor sie eine Schauspielausbildung in Berlin (Fritz-Kirchhoff-Schule), New York (William Esper Studio) und London (Central School of Speech and Drama) absolvierte. Sie lebte und arbeitete in London und New York, vor der Kamera und auf der Bühne, bevor sie in ihre Heimatstadt Berlin zurückkehrte, wo sie unter anderem im ACUD, am BKA Theater, an der Neuköllner Oper und zuletzt wieder an der Deutschen Oper Berlin auftrat. Judiths Arbeit verbindet oft Schauspiel, Bewegung und Musik und schafft so eine klare und ausdrucksstarke Körpersprache für die Charaktere, die sie darstellt.

    Auf der Bühne vom 03. März bis 31. Mai 2026.

    Die Artistin Britt Timmermans lächelt in die Kamera, sie hat lockiges Haar und trägt eine dünne Kette um den Hals.
    Britt Timmermans

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    Die Artistin Britt Timmermans lächelt in die Kamera, sie hat lockiges Haar und trägt eine dünne Kette um den Hals.
    Britt Timmermans
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    Geboren 1997 in Haarlem, Niederlande, begann Britt ihre Zirkuskarriere bereits in jungen Jahren in Amsterdam beim Circus Elleboog,einem Freizeit-Zirkus. 2015 wurde sie zum Bachelor-Studium der Zirkuskunst an der Codarts zugelassen, wo sie mit Mario und Tijs Akrobatik und im Nebenfach Cyr Wheel studierte. Derzeit ist sie Agility-Tänzerin bei der Kompanie Knot on Hands, mit der sie das Stück „Brace for Impact“ kreierte, die derzeit in ganz Europa auf Tournee ist.

    Auf der Bühne vom 07. April bis 31. Mai 2026.

    Das Portrait zeigt den Akrobaten Davide Visintini, er trägt eine Kappe und blickt lächelnd nach rechts.
    Davide Visintini

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    Das Portrait zeigt den Akrobaten Davide Visintini, er trägt eine Kappe und blickt lächelnd nach rechts.
    Davide Visintini
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    Davide wurde 1990 in Italien geboren, schloss sein Grafikdesign-Studium ab und studierte Hand-auf-Hand und Jonglage an der Flic Circus School. Nach dreijähriger Ausbildung zog er nach Barcelona, um seine seine Zirkusfertigkeiten weiterzuentwickeln und seine künstlerische Seite noch mehr zu entfalten. Gleichzeitig schloss er sich dem Kollektiv Fabbrica C an und gründete Cordata F.O.R. Im Laufe der Jahre hat er sich mit verschiedenen Formen der Zirkussprache auseinandergesetzt und arbeitet derzeit parallel zu Fabbrica C als Künstler und Assistent mit Roberto Magro zusammen, unterrichtet Hand-auf-Hand-Akrobatik an der Schule Circo all’incirca und arbeitet an seinem Solo-Projekt fragile.

    Auf der Bühne vom 03. März bis 05. April 2026.

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    Aus dem Stück: Fünf Künstler und zwei Künstlerinnen sind auf der Bühne und laufen im Halbkreis nach links und schauen währenddessen nach rechts, in Richtung einer Künstlerin. Sie alle tragen leinenartige Kostüme.
  • Hinter den Kulissen

    Video: Die PLAY-Künstler*innen stellen ihre Stücke vor

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    Aus den Shows: Fünf kleine Bilder in einem großen. Links oben eine Person im Silber Shirt, auf dem Boden sitzend, mit einem Seil ums Gesicht gebunden. Darunter ein Mann, welcher den Kopf einer auf dem Boden liegenden Frau in den Händen hält. Rechts daneben eine Frau, die Jemanden auf dem Arm trägt. In der Mitte oben zwei Personen im Nebel, die hintereinander stehen und mit den Armen posieren. Ganz rechts einen großes Bild von einem Mann, der eine Frau, über seinem Kopf auf den Händen im Handstand hält.
  • Aus dem Programm

    Play – Eine Gastspielreihe Zeitgenössischer Zirkus

    Alle Spieldaten
    Farbenfrohe Grafik mit der Aufschrift PLAY
  • Zugänglichkeit

    Informationen zu Zugänglichkeit und Barrierefreiheit

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    Der bestuhlte Theatersaal ohne Gäste.